Kirche
evangelische
Eber­hards­kirche Tübingen
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Kirchcafé
montags bis freitags 9 bis 12 Uhr im Foyer des Gemeindehauses.
Schauen Sie einfach mal rein! Neben feinem Kaffee / Tee und einem kleinen Frühstück gibt es Tages- und Wochenzeitungen und Internetzugang.
Das Kirchcafé ist vom 22. januar bis 18. Februar (Vesperkirche) geschlossen.
Ab Montag, 20. Februar ist das Kirchencafé im Gemeindehaus wieder offen.

Grußkarten in Handarbeit

B
im Gemeindehaus gefertigt und dort zu beziehen. Geklebt, gebastelt, geschnitten. Für alle Anlässe. Motive auch auf Wunsch.
Cristine Hansper vom Kirchencafé-Team freut sich auf Ihren Besuch und auf einen Auftrag ! (hw)

Diakoniestation benötigt Unterstützung Die Diakoniestation Tübingen sucht zur Unterstützung des Pflegeteams Fachkräfte der Gesundheits-und Krankenpflege und der Altenpflege in unterschiedlichen Anstellungsverhältnissen. Wir benötigen besonders Fachkräfte für den Abend- und Wochenend-Dienst. Wenn Sie Interesse zur Mitarbeit in unserem Team haben und uns kennenlernen wollen, nehmen Sie bitte mit der Pflegedienstleitung Frau Uhl unter folgender Telefon-Nr. Kontakt auf: 07071-930421.

Altarbild – Renovierung in Handarbeit

Maria Prochniak ist eine junge, selbstständige Restauratorin aus Geisslingen. Sie hat vor fünf Jahren schon ihre Semesterarbeit für die Uni-Stuttgart über das Altarbild von Käte Schaller-Härlin verfasst hat. In diesen Tagen ist sie nun in unserer Kirche dabei, das Bild von Staub und Pilzbefall zu befreien und Beschädigungen zu retuschieren. Auch löst sich an manchen Stellen das Fresko von der Trägerschicht (Pressspanplatte). Für diese wichtigen konservierenden Arbeiten sind wie von geheimer Hand schon 1.100 Euro Spenden eingetroffen. Prächtig ! Es braucht noch ein wenig mehr. Gerne auf unser Gemeindekonto unter dem Stichwort »Altarbild«. (hw)

Grüner Gockel: Kirchengemeinde mit umweltgerechtem Handeln Und immer wieder Neu:

Der aktuelle Beitrag vom Umweltteam

Was wird aus dem Turm?
Was wird aus dem Gelände zwischen Turm, Brunnen und Kirche?

Info April 2016

Er kommt, der Turm. Nein, er wird 2016 noch nicht gebaut. Aber die Finanzierung steht, die Planungen werden konkret und die Gemeinde wird einbezogen in die Gestaltung.

Info Juli 2015

Alles das hat der Kirchengemeinderat bei einem Klausurtag am Samstag, 4. Juli 2015 beraten.

1. Was wird aus dem Turm?

Ein Abriss des jetzigen Turmes wäre sehr teuer (ca. 170.000 Euro) und die Wiederherstellung eines Dachreiters statt des Turmes scheidet wegen statischer Probleme aus.
Für einen Neubau ergäbe sich das Problem: um das Glockengeläut bei einer neuen Turmlösung zu erhalten, müsste ein neuer Turm etwa gleich hoch sein wie der jetzige – wegen des Schallschutzes für Nachbarn und wegen der Größe der Glocken.
Es besteht ein sehr großes Interesse, bei der Renovierung des Turmes eine Lösung zu finden, die nachhaltig ist, so dass nicht bereits in 20 Jahren wieder sehr hohe Kosten auf die Gemeinde zukommen.

Folgende Ideen wurden entwickelt:

Die Klinkerseiten des Turmes bleiben, wie sie sind. Sie haben keine nennenswerten Schäden. Die Betonseiten werden saniert und dabei gleichzeitig verputzt. Dies verlängert die „Lebensdauer“ immens und verringert zukünftige Kosten einer Sanierung.
In die beiden „Fensterbänder“ auf den Betonseiten sollen schmale, rote Klinker vorgemauert werden, wie auf der Nord- und Südseite. Das verbindet optisch Turm mit Kirche und Gemeindehaus. Klinker ist außerdem ein sehr beständiges Material.
Darüberhinaus gab es noch weitere Gestaltungsideen, die weiter beraten werden.

Die Idee, einen Aufgang im Inneren zu bauen, wird sich wohl aus mehreren Gründen nicht verwirklichen lassen:
Die Kosten lägen im 6-stelligen Bereich, die Betonhorizontalen im Inneren sind vermutlich statisch relevant, und selbst wenn man daran vorbeikäme, wäre ein Zugang nur bis unter die Glocken möglich. Von dort hat man aber noch keinen besonders reizvollen Ausblick.

2. Gestaltung des Vorplatzes mit den Freiflächen

Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Turmes sind auch Fragen aufgekommen, die den Vorplatz der Eberhardskirche und die Grünflächen mit Brunnen betreffen. Zwei Flächen hat die Gemeinde in Patenschaft von der Stadt Tübingen übernommen und pflegt diese jetzt, dazu gehört auch der Brunnen. Die Flächen vor der Kirche sollen zum Verweilen und Staunen einladen.

Von mehr Wasser für den Brunnen, von Kräutern und Blumen, von S#itzgelegenheiten und einem Apfelbäumchen war die Rede. Ein Kräutergarten oder auch Nutzpflanzen sind angedacht.

So hat der Kirchengemeinderat bei äußerst hohen Temperaturen erstaunlich klare Vorstellungen entwickelt. Für die es freilich noch genauere Pläne und Mitwirkende braucht. Patenschaften z.B. für Pflanzen. Das ist jetzt schon für den Bibelgarten dringend nötig. Die Pflanzen brauchen Wasser. Wer da zupacken kann und mag, möge sich bitte an mich wenden: H.Waßmann, Tel. 31935.


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